Pausengestaltung

Der Leopolditanz dauert ca. 5 Stunden, und da wollen auch die ausdauerndsten Tänzerinnen und Tänzer Pausen machen. Beim Leopolditanz gibt es daher seit jeher drei Tanzpausen. Sie wurden immer schon mit speziellen Programmen bereichert.

Volkstanz auf dem Einrad beim Leopolditanz 2013

Die Vorführungen sind sehr unterschiedlich, haben aber in der ersten Pause immer mit Tanz zu tun. Etwa wurde im Jahr 2013 (siehe Bild) und wieder im Jahr 2016 von der Einrad-Gruppe der Sportunion St. Andrä Wördern eine für Einräder angepasste Choreografie bekannter Volkstänze vorgeführt.

Einige begeisternde Videos von dieser Einrad-Pausengestaltung finden Sie auf der Seite Leopolditanz 2016.

Andere Beispiele waren Auftritte von Volkstanzgruppen aus dem Ausland (z.B.: Tschechien, Ungarn, öfters England) oder in Österreich lebender Volkstänzer ausländischer Herkunft (z.B. Serbien, Schottland).

Für die Mitglieder ganz unvergesslich sind Auftritte von Gastgruppen, welche die Volkstanzgruppe bei ihren diversen Reisen ins Ausland kennen gelernt hat und mit denen sie langjährige Freundschaften verbinden. Zum 50-jährigen Jubiläum ist 2017 eine Gruppe aus London auftreten, bei der die Volkstanzgruppe Klosterneuburg zuletzt 2015 eingeladen war. Die Kontakte zu den englischen Freunden bestehen bereits seit 1983. Videos und Fotos vom Besuch der Engländer in Klosterneuburg sehen Sie auf den Seiten Leopolditanz 2010 und Leopolditanz 2017.

In einer zweiten Pause wird Kindertanz vorgeführt.

Die dritte Pause gehört der Pflege des Volksliedes. Hier treffen sich die Gäste des Leopolditanzes zum gemeinsamen Singen auf der Tanzfläche. Oder der Singleiter, derzeit Gottfried Zawichovsky, fordert die an ihren Tischen sitzenden Gäste zum Singen auf, unterstützt durch Musikanten des „Gmischten Satz“.